Er
Ist der
Gipfel. Der
Autor sitzt
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Abgetrennt ganz
Oben und blickt auf die
Welt. Menschentreiben so
vielfältig wie gegensätzlich.
Des Malers erlebnislinien sind
                                    fluchtpunkt eines faszinierenden ® Schauspiels ¬
Worin sich seine Person, Charakter +
Gedächtnis, spiegelt. Solche Echos seiner
                                    Empfindungen und gedanken versucht er in Bild ® Ausdruck ¬
zu übersetzen. Ungeteilt sind ihm Weltwahr-
nehmungen alles: Natur aliter Kosmos. Drama der
Gattung (Ich/Du/Wir von Seele bis geistige Distanz,
von Macht bis Liebe, von freiheit bis sinn und unsinn,
von show bis daseinsernst undsoweiterundsofort). Sofern
er bewertet, ist sein Urteil immer erstes-zweites-drittes
® Vor-urteil, niemals richtspruch. obwohl ganz oben, bleibt er
klein, weiss sich als nicht-genie abhängig von schon verfügbarem. Auf
den schultern der bis zu seinen FÜSSen schwappenden tradition stehend
heisst er seine gegenwart in die zukunft blicken und das Jetzt bemerkte auf
allgemeines beziehen, das, hofft er, den moment für vergangenes wie für
kommendes zugänglich hält. so bevorzugt er anstelle von Aussage die assoziation,
anstelle von novität und weltgericht die freiheit der variation, anstelle von Stil + Geschmack
die Wandlung momentaner wahrnehmung in ein spiel momentaner wahrheiten. infolgedessen sind
die freiheitlichen fantasien des ↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓ gefragt, sein spielernstes mittun, seine einfühlung. ja.
Betrachters